Unmögliches wird möglich und Mögliches wird unmöglich.

Nichts wird Etwas und Etwas wird Nichts.

Burkhard Augustin Hase präsentiert seine Kunst im Variete und Theater, auf gesellschaftlichen und privaten Anlässen, Firmenveranstaltungen, Messen oder Empfängen, auf Kreuzfahrtschiffen und im berühmten Orient Express in deutscher und englischer Sprache. Mit Kombinationen aus klassischen Zauberkunststücken und sich stetig entwickelnden eigenen Kreationen erfindet Der Hase für jeden Anlass ein individuelles Programm.

AUF DER BÜHNE

In Anlehnung an die großen Meister der klassischen Illusionskunst zaubert Der Hase vor Ihren Augen
Dinge die Sie noch nie gesehen haben.

„Da holte der Zauberer aus seinem kleinen Koffer ein Stück perlweisse Schnur heraus. Er zeigte sie uns: sie ist ungefähr einen Meter lang und ganz schlaff. Er trat nach hinten vor die Wand, und ohne ein Wort begann er mit der Schnur Sachen zu machen, die einfach gar nicht möglich waren, es sei denn man glaubt an Magie. Sie lebte, und hatte einen eigenen Willen: er war ihr Diener, ihr Wärter. Sie teilte sich in zwei Teile, in drei und in vier. Sie schlang sich selbst in Knoten und wieder auf, und die Knoten wanderten hierhin und dahin. Sie wurde lang, sie wurde kurz. Sie löste sich komplett auf, und erschien wieder als ein perfekter Kreis in seinen Händen. Wir konnten nicht laut genug klatschen um den hohen Viktorianischen Saal zu füllen. Auf einer Woge der Begeisterung glitt er aus dem Raum, winkend. Die Tür fiel hinter ihm zu. Es war unfassbar, dass er uns verlassen hatte.“
(Helen Garner in „Das Zimmer“)

CLOSE -UP – ZAUBEREI

Direkter kann Zauberei nicht erlebt werden als in einer Nahaufnahme, im Grossbild, im Close-up.

Aus nächster Nähe, in Interaktion mit dem Publikum kreiert Burkhard Augustin Hase individuelle Shows. Vor den Augen der Zuschauer verwandelt sich das eben noch Wirkliche in eine zauberhafte Illusion, allen Gesetzen zum Trotz.

„Er schob seine Manschetten zurück und nahm einen umhäkelten, weißen Ball mit seinen Fingerspitzen auf. Meine Großmutter, sagte er, hat ihn für mich gestrickt. „Es gibt viele Wege einen Ball verschwinden zu lassen. Soll ich Ihnen den schnellen oder den langsamen Weg zeigen?“ Er ließ den Ball verschwinden, uns dabei freundlich zulächelnd. Er flog in dem einen seiner Ärmel hoch und im anderen wieder hinunter, bewegte sich unsichtbar und erschien wieder in seiner Handfläche. Er berührte einen umgedrehten  Becher mit seinem Zauberstab und vollführte einen magischen Wirbel: der weiße Ball verschwand im Äther. Als er den Becher hob war er wieder da– aber nun war es ein roter kleiner Ball.
Er stellte den Becher darüber. „Rot oder weiß?“ -schüchterne Stille.
„Weiß?“ Er hob den Becher. Der Ball hatte sich vervierfacht und in eine Zitrone verwandelt.
Wir waren in seinem Bann. Lange bevor er ein Kartenspiel wie einen Wasserfall durch seine Finger gleiten, Münzen ihre Prägung wechseln, und diese in und aus seidenen Tüchern flattern ließ, zeigte er uns zwei genetisch modifizierte holländische Tomaten, um die ich auf seine Bitte hin meine Hand schloss. Als ich sie wieder öffnete, waren es drei holländische Tomaten. Das Publikum schwebte vor Begeisterung über dem Boden, in ausgelassenem Vergnügen und sprachlosem Staunen.
( Helen Garner: „ The Monthly“ ,Melbourne)